Die Militärseelsorger brauchen ein Auto für einen effektiveren Dienst in der ATO-Zone

   Viele Herausforderungen beeinflussen die Effektivität der seelsorgerischen Soldatenbetreuung. Beim Versuch, verschiedene Einheiten zu erreichen, die einen Seelsorger brauchen, ist ein Priester sehr oft mit großen Schwierigkeiten konfrontiert.
Nach dem Zeugnis eines Militärseelsorgers unserer Kirche, der seit Juli 2014 in der ATO-Zone tätig ist, nimmt die Effektivität des Dienstes um 60-70 % ab, wenn es an einem Transportmittel für den Seelsorger fehlt.
Denn die Entfernungen, welche die Militärseelsorger bei ihren Rotationen zurücklegen müssen, werden nicht in Hunderten, sondern in Tausenden von Kilometern innerhalb eines Sektors gemessen. An einem einzigen Tag besucht ein Priester, der über ein Transportmittel verfügt, c. 10 Militäreinheiten. Wenn er kein Auto hat, dann hat er diese Möglichkeit nicht.
Wir wenden uns an alle Menschen guten Willens, die uns helfen können, ein Auto für den Seelsorgedienst in der ATO-Zone zu kaufen. Heutzutage wird es am meisten von jenen Priestern gebraucht, die in Richtung Mariupol aufbrechen. Falls Sie helfen wollen, dann können Sie diese Telefonnummer anrufen: +38-044-279 19 20 oder an diese Email-Adresse schreiben: [email protected]
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